Sa
16
Oktober
2010
22:00
Start
Karrera Klub
präsentiert
Sa
16.10.
22:00
Start
Konzert & Party
15,00 €
Vorverkauf
+ Geb

MOKE

Mit der Veröffentlichung von „Shorland“, dem Debütalbum von Moke, ist das Schattendasein der niederländischen Musikszene endgültig vorbei: Europäische Riesenfestivals? Abgehakt. Konzerte im Vorprogramm von Paul Weller? Abgehakt. Außerdem klebt auf „Shorland“ ein roter Sticker, auf dem der legendäre „Modfather“ zitiert wird: „FUCKING SMASHING TUNES“. Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen. Berücksichtigt man dann noch ausverkaufte Club-Touren und große TV-Auftritte, steht außer Frage, dass die Band aus Amsterdam auf der Überholspur unterwegs ist: Moke sind gekommen, um dem Rest der Welt zu zeigen, wie man Rock’n’Roll auf Holländisch buchstabiert - in diesem Falle mit Britpop- und Indie-Melodien unterfüttert mit Post-Punk- und New-Wave-Elementen. Wenn Hollands heißester Musikexport diesen Winter auch in Deutschland für Furore sorgt, sollte man sich ausnahmsweise nicht warm anziehen. Stattdessen ist lässiges Schwarz und Schwitzen vor der Bühne angesagt.

KARRERA KLUB PARTY

Die Karrera Klub DJs Tim, Christian und Spencer und Ihre Parties stehen für Indiepop- Electronics-Britpop-Indierock und für DIE Indie-Parties in Berlin. Von Oldschool-Britpop à la Happy Mondays über Schwedenrock wie Friska Viljor oder auch ElectronicHeads wie LCD Soundsystem bis zu den Standard-Hypes wie Maximo Park oder Hot Chip kommt alles in die CD-Player, was Jungs und Mädels tanzen lässt!

Indie Pop - Retro - Brit Pop - Neo Garage - Madchester Rave - Electronics - 80s Revival - Punkrock

Karrera Klub helping people dance since 1996

Im Jahr 1996 begann der Karrera Klub als feine kleine Partyreihe, die ausschließlich - ohne auszuschließen :) - Britpop und Indie-Rock auf den Plattentellern laufen ließ. Viele gab’s damals nicht, die sich das trauten. Die meisten Disko-Veranstaltungen erlaubten nur ’ne Runde Indie zwischen der großen Runde Crossover und der großen Runde Rock.
Neu war auch der Rahmen, in denen die DJs Tim, Christian und Spencer die regelmäßigen Indie-Disko-Termine rotieren ließen – keine Begrenzung auf einen Club, sondern eine mobile und flexible Disko in den besten und tanzbarsten Locations der Stadt mit gelegentlichen Ausflügen über die Landesgrenze hinaus. Nach einer Weile ergänzte man - ebenfalls ziemlich revolutionär - das Disko-Konzept um Bands, die zur besten Party-Zeit live auf der Party spielten. Hier gab man nicht nur deutschen Bands, wie zum Beispiel den Sportfreunden Stiller lange vor ihrem Durchbruch Starthilfe, sondern auch internationalen Karrieren wie Franz Ferdinand, Vampire Weekend, White Lies oder The xx einen Extra-Schubs. ... und die Disko-Gänger können für ’nen schmalen Taler die frischesten Neuzugänge im Indie-Bereich entdecken.
Präsentiert von
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